Uniformen für die Wiedererkennung

Die Polizei trägt Uniform, der Zoll, das Militär. Aber auch im Privatwirtschaftlichen Bereich gibt es unlängst Uniformen: Ob Flugbegleiter, Messe-Hostessen, oder in Arztpraxen: Kleider machen Leute und Mitarbeiterbekleidung verbindet die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unverkennbar mit dem Unternehmen.

Immer dann wenn es um Räpresentanz geht, geht es unweigerlich auch um die Identifikation des Auftraggebers. Von klassischer und dezenter Mitarbeiterbekleidung, über attraktive Messebekleidung bis hin zu frecher Promotionkleidung. Im Fokus steht stets, das Unternehmen mehr oder weniger dezent darzustellen und eine hohe Wiedererkennung der Repräsentanten zu gewährleisten.

Neben diesen Werten nach aussen, haben Uniformen auch einen extrem, nicht zu verachtenden interne Teamförderungsgeist. Personen die unverkennbar in einem Team arbeiten, stärken sich gegenseitig – es entsteht unweigerlich eine positive Grundstimmung. Eine nach offen auftretend starke Gemeinschaft – nicht zufällig sind Wunschberufe im Kindesalter häufig im Polizeidienst angesiedelt. Häufig gefolgt von den Berufszielen des Flugbegleiters oder (Tier-)Arztes.

Unlängst haben sich einige Unternehmen auf die Herstellung von Repräsentanzbekleidung spezialisiert. Zum Beispiel die Solutions Gruppe, die in Hamburg, München und in der Schweiz vertreten sind. Insbesondere Automobilkonzeren wie etwa Audi, BMW, Mercedes, Porsche und VW zählt die Gruppe zum Kundenstamm. Aber auch in anderen Sparten wie etwa der Pro7 Gruppe und Fluggesellschaften und Flughäfen erweitern die Referenzliste des Dreigestirns der D/CH Unternehmungen.

 

Air Hostess Uniform 1965 Gold 003: Creative Commons by Archives New Zealand